Styling – no go’s #3


Und heut morgen musste ich mal wieder feststellen, dass es einfach zu viele Styling-No-Go’s gibt…

Heute habe ich Erfahrung mit der „Ich trage am Liebsten Jogginganzug mit Stiefeln und Winterjacke“-Frau gemacht.

Katie-Price-rosa-jogging-anzug-stiefel

Ich selber finde: JOGGINGANZÜGE gehören nicht in den Alltagsgebrauch sondern nur auf die Couch oder zum Sport getragen…

Es ist vielleicht auch ‚jedem das seine‘, aber ich finde, es gehört in die Kategorie „Styling-no-go’s“!

Wikipedia sagt dazu:

Trainingsanzüge außerhalb des Sports

Durch ihre Bequemlichkeit wird der Sportanzug, bzw. seine Hose häufig als ideale Freizeitbekleidung angesehen. Viele schätzen auch die legere, sportliche Optik, was sie allerdings gleichzeitig für viele Berufe als Berufskleidung disqualifiziert. In weiten Bevölkerungskreisen, besonders in Kreisen der Hochkultur-Milieus, gilt es als tabu, Sporthosen und -anzüge jenseits des Sports in der Öffentlichkeit zu tragen. Dies gilt als proletarisch, niveau- und kulturlos. In Schulen oder am Arbeitsplatz gilt das Tragen von Sportanzügen daher im Allgemeinen als unstatthaft. Um dem Trend entgegenzuwirken, haben Schulen teilweise Kleidervorschriften erlassen.Die gleichen Regeln schreiben dann aber das Tragen von Sportkleidung (in der Regel kurze Turnhosen und T-Shirt) während des Sportunterrichts explizit vor: Sowohl aus gesundheitlichen Gründen, da sie genügend Bewegungsfreiheit dank lockerem Sitz bietet und keine gefährlichen Knöpfe oder Nieten hat, als auch aus hygienischen Gründen, da nach dem Sport wieder trockene und unverschwitzte Kleider angezogen werden müssen.

Popgrößen wie die Spice Girls und Eminem trugen Images Sporthosen auf ihren Konzerten. Teilweise wird – besonders im Hip-Hop-Bereich – ganz bewusst ein proletarischer Touch und das sog. Pimping bis hin zum Kult zelebriert. Die dabei getragenen Sportanzüge sind meist oversized, d. h. zu groß geschnitten. In anderen Szenen haben dagegen Klassiker der 70er der bekannten deutschen Sportartikelhersteller einen gewissen ironisch angehauchten Kultfaktor erreicht.

Was für mich ausserdem noch ein Styling-No-Go ist, sind die „Gartenschuhe“: Crocs…

Crocs

Die „Dinger“ eignen sich für die Gartenarbeit oder Hausarbeit, aber sind meiner Meinung nach nicht für die Öffentlichkeit geschaffen, die Schuhe sind – egal wie man sie kombiniert – einfach total hässlich und gehören nicht an den Fuß wenn man Shoppen geht oder eine Freundin besucht. Schließlich haben wir Frauen doch noch Würde? Oder nicht??

Wikipedia sagt hierzu:

Modeerscheinung

Die Schuhe, die ursprünglich nicht als Straßen- und Alltagsschuhe gedacht waren, entwickelten sich innerhalb kurzer Zeit zu einem großen Verkaufserfolg. Sie stellen einen Modetrend dar wie zuvor Clogs oder Flip-Flops. Gleichzeitig werden sie aber auch kritisch gesehen. Wegen ihrer unüblichen Form und besonders ihrer knalligen Farben werden sie von manchen Menschen als ausgesprochen unästhetisch empfunden.

Ich gehöre dann wohl übrigens zu den Menschen, die diese unästhetisch finden 😉

Dann zum nächsten Styling-No-Go: UGG-Boots… *kopfschüttel*

UGG-Boots
Man sieht leider sehr oft, wie Frauen mit Leggings, ‚Karottenhose‘ oder Rock diese ‚Dinger‘ tragen, ich finde das genauso unästhetisch wie die Crocs… Die Schuhe sind total unsexy… Und selbst, wenn meine Füße abfrieren würden, würde ich sie nicht freiwillig tragen. Ich bleibe lieber bei meinen Stiefeln mit Absatz, die ebenfalls gefüttert sind. Wozu also unschöne Schuhe, die ich niemals tragen würde. Man kann sie höchstens im Schnee tragen, mit einer Schneehose, dann sieht der Fuß nicht wie ein Klumpfuß aus, sondern ergänzt das Gesamterscheinungsbild. 🙂

Wikipedia sagt dieses mal:

Ugg Boots oder Uggs sind Stiefel aus Lamm- beziehungsweise Schaffell.

Die meisten Uggs haben eine Sohle aus Kunststoff und werden in verschiedenen Höhen von knöchel- bis knielang ausgeliefert. Die imprägnierte Lederaußenseite ist meist veloutiert (Rauleder) und nicht nappiert. Aufgrund der natürlichen Isolationseigenschaften des Fells wird die Körpertemperatur der Füße erhalten, wobei dennoch Luft durch die Schuhe zirkuliert. Aufgrund dieser Eigenschaften können Uggs auch bei relativ kaltem Wetter ohne Strümpfe getragen werden.

Ugg Boots werden schnurlos und als Schnürstiefel sowie in verschiedenen Farben angeboten.

Es wird angenommen, dass die Form der Ugg Boots bereits Anfang des 20. Jahrhunderts in Australien oder Neuseeland entstanden ist. In den 1960er/1970er Jahren waren sie insbesondere bei Surfern und Wettschwimmern populär. In den USA kamen sie Anfang der 2000er Jahre, in Europa einige Jahre später in Mode.

Moonboots – auch nicht gerade der Mode-Hit…

Moonboots

Gehören für mich in die selbe Kategorie wie die UGG-Boots, außerdem sehen sie sich sehr ähnlich… Sie machen einen „Klumpfuß“ und sind absolut schrecklich (in meinen Augen)…Die Moonboots sind meiner Meinung nach Out und nicht mehr „Frauen-gerecht“, sie machen einen großen, unförmigen und unschönen Fuß…

Wikipedia sagt:

Moonboots sind Schneestiefel, die vom Design den Stiefeln ähneln, welche die US-amerikanischen Astronauten im Jahr 1969 bei der ersten Landung auf dem Mond trugen. Sie bestehen außen aus wasserabweisendem Kunststoff, sind innen geschäumt oder wattiert und haben eine angeschweißte Kunststoffsohle. Sie wurden von dem italienischen Designer Giancarlo Zanatta entworfen.

Für mich ein absolutes No-Go:

Frauen, die ihre Augenbrauen abrasieren und dann mit einem Stift nachziehen oder sogar per Permanent Make-Up diese nachmalen lassen…

permanentmakeup

Lasst sie doch einfach dran und lasst sie euch von eurer Friseurin diese in Form zupfen und eventuell färben. Für mich ist das ein absolutes no-go. Außerdem muss man an den praktischen Aspekt von Augenbrauen denken, denn die haben wir nicht nur „einfach so“ die sollen uns vor Schweiß in den Augen schützen, denn wer Sport macht, kennt es: Hat man keine Augenbrauen, hat man Schweiß in den Augen, und das BRENNT!!!

Hier mal ein paar Informationen über Permanentmake-up direkt von Wikipedia:

Permanent Make-up (PMU) – auch Pigmentierung oder Conture Make-up genannt – ist die Bezeichnung für spezielle kosmetische Tätowierungen im Gesicht, durch die permanent haltbare künstliche Lidstriche oder Lippenkonturen erzeugt werden. Permanent Makeup ist eine dauerhafte Konturierung und-/oder Ausfüllung durch mikrofeine Farbpigmente von Augenbrauen, Eyeliner oder Lippen. Mit dauerhaft ist hier jedoch nicht die lebenslange Konturierung bzw. Auffüllung gemeint.

Vielmehr ist davon auszugehen, dass je nach Hauttyp eine effektive Haltbarkeit von bis zu zehn Jahren erreicht wird, bevor das Permanent Make-up aufgefrischt werden muss. Beim Pigmentieren werden Farben mit einer feinen Nadel in die obersten Hautschichten implantiert. Diese Nadeln sind hauchdünn, so dass Hautstress und Irritationen zum größten Teil vermieden werden. Die verwendeten Farben unterliegen einem hohen Qualitätsstandard. Sie sind toxikologisch und mikrobiologisch getestet und müssen über eine gesetzlich bestimmte Chargennummer verfügen.

Da das Permanent Make-up im Allgemeinen forthaltendem Tageslicht ausgesetzt ist, zersetzten sich die chemischen Farbstoffe unter dem UV-Anteil des Sonnenlichts deutlich schneller als die einer regulären Tätowierung, die nicht ständigem Lichteinfall ausgesetzt ist, und das Permanent Make-up verblasst nach einiger Zeit und verändert dabei auch seine ursprüngliche Farben.

Zu Permanent Make-up zählen:

  • Augenbrauen – Kontur formen, auffüllen, betonen
  • Wimpernkranzverdichtung – Lidstrich zwischen den Wimpernhärchen
  • Lidstrich – feine bis starke Linien für Eyeliner
  • Lippliner – Kontur formen, vergrößern oder verkleinern
  • Lippenfarbauffüllung – Lippen voll ausfüllen
  • Brustwarzenneugestaltung – Brustwarzenimitation
  • Schönheitsfleck anbringen

Risiken

Zu den Risiken gehören Spannungsgefühl, Rötung, Schwellung, Lymphaustritt nach dem Eingriff, Entzündung, Infektionen, bleibende Narben, allergische Hautreaktion und Ausbruch von Lippenherpes.

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