Der dunkle Turm 5 – Wolfsmond.


Inhalt

Rolands Ka-tet ist noch immer auf der Suche nach dem dunklen Turm. Auf dem Weg kommen sie in eine Stadt namens „Calla Bryn Sturgis“. Hier wohnt ein Mann, der ebenfalls aus einer anderen Welt und nicht aus Mittwelt kommt. Es ist Don Callahan. Er erzählt Roland und seinen Freunden, wie er damals „Jerusalems Lot“ (Schauplatz eines anderen Romans von Stephen King, in dem eben jener Don Callahan mitspielt) verließ, nach dem er das Blut eines Vampirs getrunken hatte.

Don Callahan ist im Besitz der „schwarzen Dreizehn“, der mächtigsten aller Zauberkugeln. Mit Hilfe dieser Kugel gelingt es ihnen, eine Tür in unsere Welt zu öffnen um die Rose in Sicherheit zu bringen, in dem Rolands Ka-tet den Besitzer des Grundstücks dazu bewegt, es nicht an die Mafia zu verkaufen.

In Call Bryn Sturgis lauert indes eine ganz andere Gefahr: Wölfe. Diese kommen schon seit hunderten von Jahren, um von jeder Generation Kinder zu rauben. Sie nehmen dabei jedoch nur eins von jedem Zwillingspaar und nur Zwillinge.

Während dieser Ereignisse entwickelt die schizophrene Susannah – ehemals Odetta – eine neue Persönlichkeit: Mia die „Mutter“. Sie ist nämlich im Dämonenkreis von eben jenem Dämon schwanger geworden.

Roland und seine Gefährten schaffen es, die Wölfe in einem Kampf zu besiegen und so Calla Bryn Sturgis von dem Fluch zu befreien. Dabei stellt sich heraus, dass die Wölfe Roboter waren.

Mia hat inzwischen die vollständige Kontrolle über Susannah übernommen und setzt sich heimlich von den anderen ab, weil sie das Baby des Dämons zur Welt bringen möchte. Sie nimmt die „schwarze Dreizehn“ und geht durch die Tür in unsere Welt. Roland kommt schnell dahinter was passiert ist, steht dann jedoch vor der verschlossenen Tür. Davor liegt ein Buch mit dem Titel „Brennen muss Salem“ von Stephen King. Er liest es und entdeckt, dass es die Geschichte enthält, die ihnen Don Callahan erzählte.

Stephen King - Wolfsmond

Meine Meinung:

Der mittlerweile 5te Band spielt größtenteils in dem kleinen Ort namens Calla Bryn Sturgis.

Unter anderem gibt es hier nun auch wieder eine Art Verbindung zu „Brennen muss Salem“ durch den Pater Callahan. Allgemein ist dieser Teil durchaus gelungen, man bekommt wieder einen schönen Einblick in Ronald’s früheres Leben und man stellt fest, dass man vom Roman immer mehr lesen will, weil man unbedingt wissen will, wer die Wölfe sind um die es in diesem Teil hauptsächlich geht. Nebenbei muss das Ka-Tet ja auch noch gewisse Dinge mit der Rose und einem unbebautem Grundstück klären. In der Calla werden sie allerdings noch aufgehalten, weil sie eben gegen die bereits genannten Wölfe kämpfen müssen, bzw. wollen. Sie wollen ja den Bewohnern helfen, die schon mehrere Kinder verloren haben.

Zu dem vielleicht noch: Die Wölfe kommen in gewissen Zeitabständen um jeweils ein Zwilling zu holen um sie dann „Minder“ – so nennen die Calla es – zurückzubringen.

Weiter gibt es einen Roboter, der ihnen das Leben dort etwas schwerer macht – warum genau sollte man alles besser lesen! Ich möchte euch den Spaß an den Büchern nicht nehmen.

Alles in allem hat King also wieder dafür gesorgt, dass ich gefesselt vor dem Buch saß und gerne weiter gelesen habe! Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass es sich nicht lohnt diesen Teil zu kaufen, wenn man noch keinen Teil vorher gelesen hat, denn sonst kommt man in die Geschichte nicht rein und man ist nicht so gefesselt.

Sonst, ich freue mich auf das nächste Band!

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