Thomas Jefferson


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  1. Mit dem, was du selbst tun kannst, bemühe nie andere.
  2. Betrachte alles von der guten Seite.
  3. Nichts ist mühsam, was man willig tut.
  4. Wer die Wahrheit nicht fürchtet, braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.
  5. Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.
  6. Ehrlichkeit ist das erste Kapitel im Buch der Weisheit.
  7. Ein Mensch, der gar nicht liest, ist gebildeter als ein Mensch, der außer Zeitungen nichts liest.
  8. Die wertvollste aller Fähigkeiten ist die, auf ein zweites Wort verzichten zu können, wo eines genügt.
  9. Eine kleine Rebellion ab und zu ist eine gute Sache und ebenso notwendig in der politischen Welt wie Stürme in der psychischen.
  10. Ich mag die Träume von der Zukunft lieber als die ganze Geschichte der Vergangenheit.
  11. Klatschkolumnisten sind die Gerüchtsvollzieher der Gesellschaft.
  12. Sicherlich wird niemand sich um denjenigen kümmern, der sich um niemanden kümmert.
  13. Verfüge nie über Geld, eh du es hast.
  14. Wenn ich zu wählen hätte zwischen einem Land mit einer Regierung, aber ohne Zeitung, und einem Land mit Zeitung, aber ohne Regierung, dann würde ich mich für das Land ohne Regierung entscheiden.
  15. Wer sich in den Dienst der Öffentlichkeit stellt, tut gut daran, sich als Gemeineigentum zu betrachten.
  16. Wir sind zum Miteinander geschaffen, wie Hände, wie Füße, wie die untere und die obere Zahnreihe.
  17. Wo Pressefreiheit herrscht und jedermann lesen kann, da ist Sicherheit.
  18. Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.
  19. Die verdammten Ratten haben mein Notizbuch aufgefressen, das in meiner Tasche war, ein Fuß breit neben meinem Kopf. Damit nicht zufrieden, haben sie auch noch alle meine Geschenke verputzt.

Thomas Jefferson (* 2. April/ 13. April 1743 in Shadwell bei Charlottesville, Virginia; † 4. Juli 1826 auf Monticello bei Charlottesville, Virginia) war der dritte Präsident der Vereinigten Staaten (1801–1809), der hauptsächliche Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und einer der einflussreichsten Staatstheoretiker der USA.

Jefferson war einer der Gründer der Demokratisch-Republikanischen Partei der Vereinigten Staaten. In seine Zeit als Präsident fielen der Kauf von Louisiana, die Lewis-und-Clark-Expedition und ein fehlgeschlagenes Handelsembargo gegen Großbritannien und Frankreich.

Er gilt als „Vater der Universität von Virginia“, und seine Privatbibliothek war der Grundstock für den Wiederaufbau der Library of Congress nach dem Krieg von 1812. Sein Denken und Handeln war von den Prinzipien der Aufklärung bestimmt. Er setzte sich für eine Trennung von Religion und Staat, für eine große Freiheit des Einzelnen und für eine starke föderale Struktur der Vereinigten Staaten ein.

Darüber hinaus trat Jefferson als Architekt hervor. Bekannte Bauten sind sein Wohnsitz Monticello und die Universität von Virginia, die beide seit 1987 zum UNESCO-Welterbe gehören.

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