Buddhistische Weisheiten


Thailändischer Buddha

Thailändischer Buddha

Buddhistische Weisheiten:

  1. Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden. Doch Glück ist allein der innere Frieden. Lerne ihn finden. Du kannst es. Überwinde dich selbst und du wirst die Welt überwinden.
  2. Bleibt unerschütterlich, nicht im Kämpfen sondern in der Liebe.
  3. In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.
  4. Güte in den Worten  erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe
  5. Jedes Wesen, selbst eines, das uns feindlich gesinnt ist, fürchtet wie wir das Leiden und strebt nach Glück!

Eigene Einschätzung zum Buddhismus:

Ich selbst glaube nicht an Buddhismus, aber finde die Weisheiten die niedergeschrieben wurden sehr weise und finde sie manchmal sehr hilfreich! Mir haben sie aus einigen schwierigen Situationen, die aussahen als ob ich sie nicht überwinden kann heraus geholfen…

Behaltet nur immer eure Geduld!

Buddha (Sanskrit, m., buddha, wörtlich „Erwachter“) bezeichnet im Buddhismus einen Menschen, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“) erfahren hat. Darüber hinaus ist der Begriff die Bezeichnung für den historischen Buddha, Siddhartha Gautama, der mit seiner Lehre zum Stifter einer Weltreligion wurde.

Im Buddhismus versteht man unter einem Buddha ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller in ihm vorhandenen Potenziale erlangt hat: vollkommene Weisheit (Prajna) und unendliches, gleichwohl distanziertes Mitgefühl (Karuna) mit allem Lebendigen. Er hat bereits zu Lebzeiten Nirvana verwirklicht und ist damit nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation (Samsara) gebunden. Das Erwachen ist von transzendenter Natur, mit dem Verstand nicht zu erfassen, ist „tief und unergründlich wie der Ozean“, weshalb sich diese Erfahrung einer Beschreibung mit sprachlichen Begriffen entzieht. Ihre Qualität ist für Menschen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, nicht nachzuvollziehen.

Eine Buddha-Erfahrung tritt nach der buddhistischen Tradition sehr selten auf; daher ist ein Zeitalter, in dem ein Buddha auftritt, ein „glückliches Zeitalter“, denn es gibt sehr viele „dunkle“ Zeitalter, in denen kein Buddha auftritt und deshalb auch keine Lehre der endgültigen Befreiung befolgt werden kann. Der Buddha des nächsten Zeitalters soll Maitreya sein, während Kashyapa, Kanakamuni und Dipamkara drei Buddhas der Vergangenheit waren. Insbesondere der tantrische Buddhismus (Vajrayana) kennt eine Fülle von Buddhas, die auch transzendente Buddhas, Adibuddhas (fünf Dhyani-Buddhas) oder Tathagatas genannt werden.

2 Kommentare

2 Kommentare zu “Buddhistische Weisheiten

  1. Du hast mein Lieblingszitat vergessen! 😛

    „Jedes Wesen, selbst eines, das uns feindlich gesinnt ist, fürchtet wie wir das Leiden und strebt nach Glück!“

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